Hoffnung

Dieses Gedicht ist entstanden in einer Phase wo wir als Gemeinschaft uns intensiv Gedanken gemacht darrüber wer wir sind oder nicht sind und wie wir leben wollen. Das Ergebnis dieses Prozesses war nicht absehbar und so drückt dieses Gedicht meinen Kampf um das Loslassen diesen Prozesses aus. Konkret ging es für mich um das loslassen von Menschen und Zielen, die mir alles bedeuteten.

    

hoffnung      

wo schauen wir hin 

wo siehst du hoffnung am horizont  

oder ist in dir hoffnung 

ist hoffnung da, wo du bist 

wohin schaust du   

wohin schaute moses mutter, als sie ihr neugeborenes in ein weidenkörbchen legte und zum fluß brachte 

wohin schaute abraham, als er seinen sohn auf den altar legte 

wohin schaute david all die jahre, als er wie flüchtling leben musste 

sahen sie nicht alle eine hoffnungsvolle zukunft für sich und ihre kinder

 wohin   schaust du            

 Damaris Bittner 03.12.2006    

Veröffentlicht in: on Oktober 28, 2007 at 10:33 Kommentare (2)

Gedichte

Ich möchte in der kommenden Zeit immer wieder mal wieder eines meiner Gedichte hier reinfließen lassen. Ich hoffe sie inspirieren Euch.

Veröffentlicht in: on at 10:30 Kommentar schreiben

Ein gewöhnlicher Sonntagmorgen.

Das läßt mich durchatmen, ein Sonntagmorgen einfach mit leckerem Frühstück und unfrisiert am Früstückstisch sitzend mit Marcus und Sara Lisa und Melanie. Das größte Ereignis von heute Morgen bestand darin daß das Lieblingsstofftier, Lissy, von meiner Tochter sich die Pfote an der Kerze verbrannt hatte. Daraufhin mußte diese natürlich verarztet werden, sie hat jetzt eine Verband um Ihre Pfote. Anschließend wurde noch eine Geburtstagsparty geschmißen für sie , zu der wir eingeladen waren. Das waren die großen Ereignisse des Vormittags, sowie gemeinsames abhängen auf dem Sofa, Eintauchen ins Nichtstun , Aneinander dransein ohne Programm zu haben. Das tut gut. Nach den vergangenen ereignisreichen Wochen ein angemessener Ausstieg für mich. Das celebrieren der einfachen Dinge des Lebens wie Essen und Ausruhen, Spazierengehen, Duschen, mit Jesus im Gespräch sein über Lust und Frust der vergangenen Tage, Wochen.

Veröffentlicht in: on at 10:22 Kommentare (1)

Eine ganz normale Woche

Eine ganz normale Woche liegt hinter mir (gibt es sowas in meinem Leben überhaupt?), mit vielen Kämpfen mit meiner zweieinhalbjährigen Tochter die es sich in den Kopf gesetzt zu haben schien: wie bringe ich meine Mama an Ihre Grenzen. So schien es, aber als erfahrene Mutter von zwei Kleinkindern weiß ich natürlich, dass da keine „Mamaverschwörung“ im Gange ist, sondern schlicht und ergreifend Entwicklungprozeße bei meiner Tochter im Gange sind. Ja, sie hat es geschafft mich an meine Grenzen zu bringen und das war auch gut so. Ich habe diese Woche (mal wieder) meine „Vorstellungen“ von dem dass und wie meine Tochter zu funktionieren hat, an den Nagel gehängt. Seitdem geht es mir und Ihr wieder besser. Wir haben heute Morgen zwei Mal hintereinander ein 20 teiliges Puzzel zusammengemacht – das gab es schon seit Wochen nicht mehr. Sie ist eine tolle Lady, unsere Sara Lisa.

Marcus B. und Susanne der Austausch vorgestern mit Euch hat mich da wieder in eine Spur gebracht. Danke.

Veröffentlicht in: on Oktober 12, 2007 at 12:58 Kommentar schreiben

Anfang

Hallo, heute ist meine Premiere des ersten Blogeintrags. Es fühlt sich gut an, einen Anfang zu machen. Was erwartet mich jetzt? Ich weiß es selber nicht genau, aber ich bin definfitiv gespannt.Danke „M & M“ daß Ihr mich dazu motiviert und angestachelt habt.

Veröffentlicht in: on August 21, 2007 at 7:15 Kommentare (3)