Die spezielle Zeit geht wieder los- es weihnachtet sehr. In diese Zeit hinein möchte ich ein Gedicht von mir hier reinbringen in dem es schlicht und ergreifend um unseren Gott geht. Um einen Gott der hineinkommen will in die Hohlheit unserer Weihnachtszeit in unserem Land- hinein in unsere Konsumwut, hinein in unseren „einmal im Jahr wiederkehrenden schlechtes Gewissen Bahrmherzigkeitsaktionismus“, hinein in unser vorweihnachtliches “wir lassen das über uns ergehen“ Modus, oder wir fressen und trinken bis wir umfallen Modus….
Gott ist es doch wurscht ob wir eine Krippe für ihn aufstellen, er will uns doch berühren und verändern. 365 Tage im Jahr. Weil er uns erschaffen hat und uns liebt. Also laß Dich anstecken von Ihm und und tauche ein das was Dein Schöpfer für Dich bereit hält.
Ich möchte Dich dazu einladen Dir Zeit zu nehmen und das Gedicht zu lesen. Wenn Du magst kannst Du nebenher noch ein bißchen einen Instrumenlclip laufen lassen, fang an zu beten und mit diesem Gott zu reden…
Viel Spaß.
http://de.youtube.com/watch?v=I_wN2eVN7PQ
Klare Linien
Die unverrückbaren Konturen seiner selbst-
sein Reden sind wie klar geschwungene Linien an einer weißen Wand- unmissverständlich, ins Auge stechend.
Seine Herrschaftsanspruch, seine Autorität,
sein Glanz überschattet alle unsere Versuche unsere persönlichen Wände zu bemalen- krickelig, chaotisch.
Es wirkt wie das Malen eines Zweijährigen- man erkennt die Mühe, die Kreativität und die Liebe zum Gestalten in seinem Bild.
Vater, Sohn und Heiliger Geist wir wollen an Deinen Linien uns orientieren- wir wollen dass Dein Leben unsres überschattet.
Wir brauchen Dich.
Wir wollen dass Dein Leben, das Leben unsres Landes, unsrer Städte überschattet.
Du König, von Anfang an- Du König bis ans Ende, Du König mittendrin,
wir beten Dich an und beugen uns vor Dir.
Kommt und zeichnet uns Euer Bild, immer wieder, immer wieder.
Wir folgen Dir, Vater.
Inspiriert von Offenbarung 22